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A tale of Refugees, Slaves and Trees

Autor: JonasMoeller | Datum: 23 Januar 2012, 13:18 | Kommentare deaktiviert

Montag, 9 Januar  

 Der Zufall spielt, ob wir es wollen oder nicht, immer eine Rolle. Auch bei meiner Reise über Neujahr. Und das sogar noch bevor ich mich überhaupt auf die Reise begab. Bei unserem ersten Ausflug nach Kokrobitey trafen wir in Accra an der Trotostation zwei adrette junge Männer mit denen ich mich unterhielt während wir auf unser Troto warteten. Wie sich herausstellte waren die jungen Männer keineswegs Ghanaer sondern kommen aus Liberia. Was sie nach Ghana führt? Die Flucht vor dem Bürgerkrieg der in Liberia herrschte. Seit wann sie hier sind? Seit zwanzig Jahren. Als sie mir das erzählten wurde ich neugierig, eins führte zum anderen und am Ende luden sie mich ein, sie doch mal zu besuchen. So entschied sich bereits damals mein erstes Reiseziel: das Buduburam Refugee Camp. Als ich meine Chefin über meine Pläne in Kenntnis setzte war sie nicht gerade begeistert, dass ich Liberianer in ihrem Flüchtingscamp besuchen wollte. Nach eindücklicher Warnung ich solle auf mich und noch viel mehr auf meine Wertsachen aufpassen erteilte sie mir dann doch ihre Erlaubnis und zwei Tage später ging meine Reise los.  Ich hatte mir aufgeschrieben wo in Accra ich hin muss und welches Troto ich wohin nehmen musste weshalb ich gut durchkam und schlussendlich an meiner Endstation, der Buduburam Station ausstieg. Von dort aus solle ich ein Taxi nehmen sagte mir Cyrus, das ist der Name meines liberianischen Freundes, dem Taxifahrer sagen ich möchte ins Zentrum des Buduburamcamps und ihn dann anrufen, er hole mich ab. Der Taxifahrer ließ mich dann vor einem UN-Gebäude raus mit der Ansage: am Zentrum sind wir schon vorbei gefahren. Komisch, hab ich garnichts von mit bekommen. Keine Schranke, keine Mauer, kein Zaun, kein UN-Schild, kein garnichts. Ich war im Camp ohne es zu bemerken. Ich bin schwer Tagesschau-geschädigt, nicht zuletzt aufgrund der neuesten Berichterstattung vom Horn von Afrika. Flüchtlingscamps bestehen aus Zelten, Nahrungsmittelausgaben und Wasserstellen. Das war mein gängiges Bild von Flüchtlingscamps. Das Buduburamcamp entspricht diesen Ansprüchen in ungefähr so sehr wie zu Guttenberg einem ehrlichen Politiker entspricht – naemlich garnicht.  Statt Zelten gibt es Häuser wie in jedem anderen ärmeren Viertel von Accra und Ho, statt Nahrungsmittelausgaben gibt es Kiosks, Chop Bars und Gemüsestände. Es gibt Bars, Schulen, Strom und sogar ein Internetcafè. Liberianer kochen nicht einmal anders als Ghanaer wie ich zum Mittagessen bei Cyrus feststellte. Beim anschliessenden Spaziergang durch das Camp erklärte mir Cyrus das Camp und das Leben darin. So gibt es zwar die oben genannten Dinge doch das Wichtigste, fliessendes Wasser gibt es nicht. Wasser muss an den (Flüchtlingscamp-typischen) Wasserstellen gepumpt und dann nach Hause getragen werden. Die Pumpen funktionieren meistens, aber eben auch nicht immer. Wie ich bereits erwähnte, existiert das Camp seit zwanzig Jahren, so lange lebt auch Cyrus schon dort. Doch trotz dieser zwanzig Jahre gelten die Liberianer weiterhin als Flüchtlinge. Sie dürfen in Ghana leben und zur Schule gehen, aber nicht arbeiten. Die Campbewohner müssen also innerhalb des Camps sehen wo sie bleiben und sich als Friseure, Marktfrauen, Chop Bar Betreiber oder mit anderen “Mini-Jobs” über Wasser halten. Einige, wie Cyrus’ im Bürgerkrieg geblendeter Vater, verdienen sich als Pfarrer und Camphelfer ihr Brot indem sie mit den NGO arbeiten die das Camp finanzieren. Die UN hat vor fünf Jahren ihre Unterstützung eingestellt und die ghanaische Regierung sorgt nur für die Sicherheit innerhalb des Buduburamcamps.  So geht es den Liberianern weit besser als den somalischen Flüchtlingen, dennoch spüren sie ihren Status als Flüchtlinge. Das schmälert jedoch keineswegs die Lebensfreude der Liberianer. Die sind genauso gastfreundlich wie Ghanaer und ebenso offen Gästen gegenüber. Das merkte ich an Cyrus’ Eltern die mich freundlichst empfingen, versorgten und logierten wobei sie ihre gute Laune nie vergassen, an Cyrus der ein unglaublich netter Mensch ist und viel über mich wissen wollte und viel von sich erzählte. Er studiert an einem College Webdesign. Mit dem Abschluss darf er in Ghana zwar trotzdem nicht arbeiten aber immerhin ist der Abschluss auch in Liberia anerkannt. Aber das College ist sowieso nur Zeitvertreib. Seine wahre Leidenschaft, drei mal dürft ihr raten, Fußball. Cyrus spielt nicht nur sagenhaft Fußball, er weiß auch alles über jeden europäischen Fußballclub. Wenn ich wissen wollen würde wer von 1991-1995 Manager von Manchester United war, würde ich ihn fragen. Das ist keine Übertreibung, in seinem Kopf beherbergt Cyrus eine stattliche Fußball-Enzyklopädie.  Leider war ich nur zwei Tage zu Besuch, schliesslich wollte ich Sylvester in Kokrobitey feiern. Glücklicherweise liegt Kokrobitey nur eine halbe Stunde vom Buduburamcamp entfernt, so konnte Cyrus mich den Nachmittag noch begleiten und am Strand mit mir Fußball spielen. Er spielte besser als die Rastafaris und ich spielte so unterirdisch wie immer. Sylvester selbst, also 24 Uhr, gestaltete sich garnicht groß anders als zu Hause. Klar, ich fror nicht sondern vergrub meine blossen Füße im Sand während Raketen in den Himmel zischten, aber ansonsten. Ich trank, ich tanzte, ich lernte viele Menschen kennen, ich machte durch. Ein ganz normales Sylvester.  Nach einem weiteren Tag zum Schlaf nachholen sollte es eigentlich weiter nach Cape Coast, meinem letzten Reiseziel gehen, doch ich entschied mich, unfreiwillig, dafür vorher eine kleine Odyssey durch Accra anzutreten in der ich eine Bank suchte die meine verdammte Bankkarte annahm. Mit genau 50 Cent in einer fremden Stadt in einem fremden Land war schon ein unangenehmes Gefühl. Als ich dann zwei Kilometer zu einer Barclays Bank latschte, von der ich wusste die nimmt meine Karte an, nur um dann vor einem kaputten Geldautomaten zu stehen war ich vollends entnervt. Entnervt genug um in ein Privatauto zu steigen nachdem ich den Fahrer nach der nächsten Barclays Bank fragte und er mir anbot mich zur Nächsten zu fahren. Zum Verständnis: in ein fremdes Auto einsteigen ist ja schon in Deutschland so eine Sache, als Weißer in Ghana ist es schlichtweg eine dumme Idee und ich haderte ziemlich mit mir. Aber meine ohnehin schon blanken Nerven und der Umstand, dass ich ja eh kein Geld hatte was man mir abnehmen könnte verleiteten mich dann doch dazu einzusteigen. Um das abzukürzen, ich wurde nicht überfallen und auch nicht gezwungen mein Konto leer zu räumen und seitdem weiß ich Nächstenliebe wirklich zu schätzen. Mir ging es auch schlagartig besser als mir die 10 Cedi Scheine aus dem Geldautomat entgegen sprudelten und mein Abenteuer endlich vorbei war. Auf der Fahrt nach Cape Coast passierte nichts weiter außer, dass ich mir einen Sonnenbrand am Arm zuzog. Ja, da liegt man zwei Tage in der prallen Sonne am Strand und ist danach immer noch käseweiß aber 100 Kilometer im Troto auf der Sonnenseite reichen aus um einen Sonnenbrand zu kriegen. Das Leben ist ungerecht.

 Mit rotem Unterarm in Cape Coast angekommen suchte ich mein Hotel auf, erholte mich von den übermässigen Strapazen des Tages und bereitete mich seelisch auf den Nächsten vor, denn zu Cape Coast ist zu sagen, es ist ein sehr geschichtsträchtiger Ort. Ich besichtigte Cape Coast Castle, die zweitälteste Sklavenburg Ghanas und das zweitälteste europäische Gebäude südlich der Sahara. Die Portugiesen errichteten sie im 13. Jahrhundert um sie als Governeurssitz und Sklavenumschlagsplatz zu nutzen. Die Burg selbst ist weiß getüncht und sieht damit in diesem tropischen Setting echt gut aus, nicht zuletzt weil das Weiß durch die Sonne regelrecht leuchtet. Doch je schöner die Burg oberhalb des Bodens aussieht, desto grausamer ist sie in ihren Kellergewölben. Dort wurden auf 20x10 Meter 200 Gefangene zusammen gepfercht wo sie dann drei Monate knietief in ihren Exkrementen standen bis sie durch die “Door of no Return” schritten und als Sklaven in die Neue Welt verschifft wurden. Bei der Führung durch die Sklavengewoelbe verbreitete sich eine beklemmende Stimmung wenn ich mir tatsächlich vorstellte was hier geschah. Aber immerhin war es dort unten schön kühl.  Am meinem zweiten Tag in Cape Coast war mein Ziel die grüne Hölle Südghanas. Der Kakum National Park. Das Besondere an diesem National Park ist, dass man einen Spaziergang über schwankende Hängebrücken die durch die Baumkronen der Urwaldriesen führen unternehmen kann. Eben diesen Spaziergang ließ ich mir natürlich nicht entgehen und wenn ich ihn in einem Wort beschreiben müsste, so wäre es: fantastisch. Die Aussicht in den Baumkronen über tiefere Baumkronen war schlichtweg legendär, das Gefühl auf einer Hängebrücke aus Hanfseilen 40 Meter über dem Boden, wobei man Selbigen vor lauter Grünzeug nicht einmal sieht, ist gelinde gesagt berauschend und die Bäume endlich einmal von oben und nicht von unten zu sehen ist ebenso klasse. Um den Wald jetzt wieder sachlich-nüchtern zu beschreiben reicht ein Wort: grün. Egal wo ich hinsah, es war grün und auf dem Boden nahm dieses Grün erdrückende Dimensionen an. Obwohl die Sonne beinahe im Zenit stand war es ziemlich dunkel am Boden und wenn ich mich nach rechts und links umsah betrug meine Sichtweite ungefähr drei Meiter, danach verschlang das immerwährende Grün alles. Ähnlich wie beim Flüchtlingscamp betrat ich auch den Kakum National Park mit einem festen Bild Urwälder betreffend. Wurde dieses Bild im Buduburamcamp nicht bestätigt, wurde der Dschungel hier meinen Vorstellungen vollends gerecht. Neben dem schon beschriebenen Grün, zur Erinnerung: es war grün, passte auch die Soundkulisse perfekt in das Bild, das mir so viele Dokumentationen eingeflösst hatten. Ich kann das Geräuschbett dieses Waldes garnicht in seinen Einzelteilen beschreiben. Vielmehr war es ein stetiger, sich dennoch wandelnder Ton der von Myriaden von Insekten, Vögeln und anderen Tieren erzeugt wurde. Wer Dokumentationen über den Regenwald kennt weiß welchen Ton ich meine. Er ist schwer in Worte zu fassen.  Am darauffolgenden Tag, meinem Dritten in Cape Coast, verschlug es mich nach Elmina, eine kleine Stadt die aus einem Fischerdorf hervorging und auch heute noch primär Fischerei betreibt. Deshalb verfügt sie über einen kleinen Hafen mit angrenzendem Fischmarkt. Doch war es nicht der Fisch der mich nach Elmina führte sondern die älteste Sklavenburg Ghanas, diesmal erbaut von den Holländern und in ihrer Geschichte ähnlich der Cape Coast Castle. Auch hier wurden Sklaven gefangenen gehalten und nach Nord- und Südamerika verschifft. Und auch hier fanden letztlich Sklaven den Tod oder traten einen Weg an, der für sie nicht zurück führte. So sehr sich diese beiden Burgen geschichtlich auch ähneln, so ist ist Elmina Castle trotzdem die schönere Burg. Etwas größer und einfach besser anzusehen.  Am nächsten Tag wollte ich eigentlich meine Heimreise antreten, entschied mich dann aber um um einen weiteren Tag zum ausspannen zu haben und den Strand von Cape Coast zu geniessen. Zum Strand von Cape Coast ist zu sagen, ebenso wie zum Strand von Kokrobitey, dass beide ein Treffpunkt für Ghanaer nach der Arbeitszeit ist. Ich reiste zwar allein, war es jedoch nicht, da ich bereits am ersten Tag einen Jungen traf der allein auf einem Basketballplatz Basketball spielte. Ich fragte ihn weshalb er alleine spiele, seitdem spielten wir zu Zweit solange ich in Cape Coast war. Die nächste Urlaubsbekanntschaft lernte ich direkt am Strand kennen. Einen Akrobat und Tänzer der am Strand trainierte und so meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Seine Versuche mir was beizubringen scheiterten zwar (daran ist natürlich nur die mangelnde Zeit schuld) aber dennoch konnte ich mit ihm gut die Nachmittage verbringen wenn ich nicht unterwegs war. Der Dritte war ein Rugbytrainer dessen Training ich mich kurzerhand anschloss. So lernte ich nicht nur etwas über Sklaven und Bäume sondern auch die Theorie eines Handstandes, wie man einen Rugbyball richtig wirft und wann man bei einem Korb 2 oder 3 Punkte bekommt und wenn mir zu warm war, ging ich kurzerhand schwimmen. Das Meer an Ghanas Küste ist zwar nicht türkisblau wie meine romantisch-verquere Ader das gern hätte, bietet dafür aber beinahe unabhängig der Gezeiten Wellen von bis zu zwei Metern auf denen man, wenn man es richtig anstellt (und den passenden Astralkörper hat) schwimmen beziehungsweise surfen kann um sich dann auf dieser Welle ohne einen Schwimmzug bis an den Strand tragen zu lassen. Das stellt dann meine überschüssige-Energie Ader zufrieden. Am Tag meiner Abreise bekam ich zum Abschied von dem Jungen mit dem ich Basketball spielte noch eine Halskette aus dem Souvenirladen in dem er arbeitet geschenkt die ich seitdem trage. Damit bin ich von der Reise nicht nur um Impressionen, Fotos und Wissen reicher sondern auch um eine schöne Kette.  

Jonas

 

 

The Saint of Ho

Autor: JonasMoeller | Datum: 23 Januar 2012, 13:17 | Kommentare deaktiviert

Dienstag, 27

 Dezember  Kein “Jingle Bells”, kein “Santa Claus”, garnichts. Ho war erstaunlich still an diesem 24. Dezember 2011. Wurde ich in der Vorweihnachtszeit mit erstaunlicher Penetranz von Weihnachtslieder beschallt, so hörte ich Heiligabend lediglich ein Einziges. Vielleicht lag es daran, dass keiner ein Radio oder Boxen angeschaltet hatte, es war nämlich keiner da. Verreist, Verwandte oder Freunde besuchen oder an einem 24 Stunden Gottesdienst-Marathon teilnehmen waren die Weihnachtsaktivitäten denen die Bürger von Ho nachkamen. Die Stimmung in Ho war dementsprechend ruhig, passend zu meiner Stimmung.   Ich war allein zu Hause und las. Eine Beschäftigung der ich an Weihnachten noch nie nachgegangen bin aber ich fühlte mich eh schon wie auf einem anderen Planeten, immerhin maß das Thermometer 26 Grad, also machte das Lesen auch nicht mehr viel aus. Mein Frühstück war ebenfalls weihnachtsuntypisch. Es gab das allseits bekannte und beliebte nährstofffreie Weissbrot und gekochte Eier. Und Bananen, aber die gibt es ja eigentlich immer. Doch trotz des Umstandes, dass ich eine ganze Ecke von meiner Familie entfernt war und meine Mitbewohnerin dazu auch noch verreist war, fühlte ich mich nicht einsam oder gar verlassen. Im Gegenteil, es war geradezu aufregend Heiligabend im genauen Gegensatz zum üblichen Heiligabend zu verbringen. Gegen Nachmittag suchte ich mir dennoch Gesellschaft, das Buch kam mir zu den Ohren raus. Glücklicherweise ist Gesellschaft hier nicht schwer zu finden. Ich musste ganze 20 Meter gehen, zu meiner Nachbarin und Vorgesetzten die im Garten über Holzkohle in überdimensionalen Töpfen Reis für die Wachmänner der E.P. Church kochte. Das macht sie jedes Jahr und dieses Jahr half ich ihr. Die Rezepte kannte zwar schon, ich habe hier tatsächlich etwas kochen gelernt, doch die Gesellschaft war gut und das geschäftige Treiben der großen Familie nett mit anzusehen. Am Ende gab es dann auch für mich etwas zu tun als es an die Auslieferung dieser Lunchpakete ging. Ich kurvte mit dem Fahrer der E.P. Church durch Ho, klapperte die Stellen der Kirche ab und verteilte den Reis mit Soße. Dabei kam ich vor wie ein Heiliger. Nicht wie der heilige Sankt Martin der nur seinen Mantel halbierte und mit einem Bettler teilte sondern eher wie ein König der sein gesamtes Königreich einem armen Schlucker gibt. Ein äußert merkwürdiges Gefuehl, nicht zuletzt weil ich weder den Reis gekocht habe, noch dass das Ganze meine Idee gewesen wäre, noch dass ich finanziell irgendetwas dazu beigesteuert hätte. So war dieses Gefühl gänzlich unverdient, aber es blieb, auch beim Abendgottesdienst. Der ging um sieben Uhr los und war nicht wie befürchtet, ähh ich meine natürlich gehofft, fünf Stunden lang sondern schickte mich um Neun mit dem immer noch nicht verblasstem Heiligenschein ins Bett.  Vielleicht sollte ich jedes Weihnachten kleine Königreiche verteilen.  Kleine Königreiche aus Reis.   

Jonas